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Scrum

Aktualisiert: Juni 1



Was hat Softwareentwicklung mit Rugby zu tun? SCRUM. Die fünf Buchstaben stehen für eine besondere Herangehensweise im agilen Projektmanagement: Nämlich kurze Planungszyklen und ein strenger Fokus auf die wesentlichen Bestandteile eines Projektes. Auch wir als IT-Dienstleister für individuelle Digitalisierungslösungen setzen die Scrum Methodik bei der Entwicklung von Software und Apps erfolgreich ein. Angepasst an die Scrum Philosophie arbeiten wir mit einem Product Owner (Rolle: „Auftraggeber“), einem Scrum Master (Rolle: „Schiedsrichter“) und dem Entwicklungsteam.


Bevor das Software Entwicklungsteam starten kann, bedeutet das konkrete Vorarbeit. Damit wird verhindert, dass Aufgaben unklar sind oder sich in Endlosschleifen durch das Team bewegen. Das Ziel wird in kleinere Aufgabeneinheiten („Epics“) zerlegt, „User Stories“ sind die Basis dafür und bezeichnen die Anforderungen, die der Kunde an das Projekt hat. Die definierten Zeiteinheiten, in der die Epics erledigt sein müssen, nennt man „Sprints“.


Diese Arbeitsweise ist unglaublich intuitiv und einfach anwendbar. Alle Teammitglieder und Sie als Kunde haben einen transparenten Einblick in die Arbeitsabläufe und sehen, was gerade passiert. Dies gibt nicht nur dem Team, sondern auch Ihnen als Auftraggeber die nötige Draufsicht in der Entwicklung Ihrer individuellen Softwarelösung. Wir bei Runway36 setzen auf die Anwendung „Jira“, um die perfekte Übersicht über sämtliche Projekte und deren Sprints, Epics und User Storys zu haben.


Witziger Fun Fact: Scrum ist ein englischer Begriff aus dem Rugbysport und bedeutet „Gedränge“. Im Projektmanagement wie im Sport braucht es ein agiles und starkes Team, um erfolgreich zu sein. Ein Team, in dem jedes Mitglied weiß, was seine Rolle ist.

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